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30. Mai 2018 12:23
Sie wollten schon immer nach Kapstadt?
© Austrian Airlines

Sie wollten schon immer nach Kapstadt?

Buchstäblich auf Wolken gebettet, geht es in der Premium Economy Class von Austrian Airlines in die Traumstadt nach Südafrika.

Kennen Sie das Gefühl: Route planen, Hotels buchen, Koffer packen, ins Taxi zum Flughafen. Rechtzeitig einchecken und zum Gate. Geschafft! Würden Sie jetzt nicht gerne in der Business Class Platz nehmen um sich schon während Ihres Fluges nach Südafrika so richtig entspannen?

Austrian Airlines - ADV - Premium Economy Class 2

Doch Luxus passt nicht in Ihr Budget?

Jetzt vielleicht schon – denn Sie haben eine neue Reiseoption: Die myAustrian Premium Economy Class. Damit Ihre Traumreise schon beim Einsteigen beginnt! Was Ihnen diese neue Reiseklasse bietet? Bitte treten Sie ein und überzeugen Sie sich hier selbst von deren Qualität.

Austrian Airlines - ADV - Premium Economy Class 1

Hier sehen Sie alle Vorzüge: Zum Beispiel 2x23kg Freigepäck, ein Welcome Drink und ein warmes Erfrischungstuch zur Begrüßung. Eine Speisekarte, die Sie auf ein feines DO & CO Wahlmenü einstimmt. Ein bequemer Sitz mit Fußstützen sowie mehr Neigungswinkel und Abstand zum Sitz vor Ihnen. Und noch vieles mehr, das Ihre Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis macht – das alles zu einem attraktiven Preis.

Lassen Sie sich das nicht entgehen: MyGemütlichkeit ist für Sie maßgeschneiderter Reise-Komfort.

Seit diesem Frühjahr können Sie auf allen Langstreckenflügen Ihren Platz in der neuen Reiseklasse mit Gemütlichkeit einnehmen!

Austrian Airlines - ADV - Südafrika - Premium Economy Class 5

Typisch österreichisch – Das neue Premium Economy Class Amenity Kit

Es ist klein. Es ist hübsch anzusehen. Es ist rot-weiß-rot. Es ist voller Gemütlichkeit. Ein bisschen so wie Österreich: Das praktische Premium Economy Class Amenity Kit. Es enthält z. B. Ohrstöpsel, Socken und viele andere nützliche Dinge, die Ihre Reise angenehmer gestalten. Auch nach dem Flug können Sie Ihr Kit für persönliche Zwecke weiterverwenden.

 

Zum Komfort-Niveau der Premium Economy Class gehört auch eine App. Wussten Sie, dass der Premium Economy Sitz sich auch sehr gut in Ihre eigenen vier Wände integrieren lässt? Diese neue AR App bringt den Sitz dorthin wo Sie gerade sind. Mit Ihrem iPhone oder iPad haben Sie die Möglichkeit diese neue Sitz-Qualität interaktiv kennenzulernen.

Austrian Airlines - ADV - MyGemütlichkeit - App-Icon




 

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Wussten Sie schon ...

Eine Kaltfront ist in der Meteorologie dadurch definiert, dass die Kaltluft an einer vorhandenen Luftmassengrenze in Richtung der Warmluft fortschreitet. Eine Kaltfront bringt an den Orten, welche sie überquert, im Normalfall in allen Höhenschichten eine Abkühlung, jedoch ist dies nicht zwingend erforderlich. Tritt die Abkühlung nur in höheren Luftschichten auf, so spricht man von einer Höhenkaltfront. Vor allem im Winter kann es vorkommen, dass eine Kaltfront am Boden sogar einen Anstieg der Temperatur mit sich bringt, wenn die Front nämlich die zuvor während einer winterlichen Hochdruckwetterlage bodennah ausgekühlten Luftmassen verdrängt und durch maritime, etwas mildere Kaltluft ersetzt. Man nennt solche Fronten dann auch maskierte Kaltfronten. Desweiteren unterscheidet man nach der Norwegischen Schule Kaltfronten erster und Kaltfronten zweiter Art. Bei Kaltfronter erster Art schiebt sich die Kaltluft keilförmig unter die Warmluft (Anafront), während bei Kaltfronten zweiter Art die Warmluft über der Kaltluft abgleitet (Katafront). Kaltfronten sind in den meisten Fällen durch konvektive Bewölkung geprägt. Vor allem in der warmen Jahreszeit treten beim Durchgang von Kaltfronten Schauer und Gewitter (Kaltfrontgewitter) auf. Aber auch im Winter treten im Zusammenhang mit Kaltfronten gelegentlich Gewitter (Wintergewitter) auf.Der Luftdruck steigt nach dem Durchgang von Kaltfronten durch die einfließende Kaltluft auf der Rückseite der Kaltfront häufig stark an. Dies ist jedoch kein Hinweis auf ein nahendes Hoch, denn die hochreichenden Kaltluftmassen werden rasch durch den relativ warmen Boden labilisiert. Es bildet sich dann das typische Rückseitenwetter (Schauerwetter) aus.
 
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