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Die Kältepole der Erde treten vorzugsweise in Gebieten der großen winterlichen Kältehochs (vor allem über Sibirien) sowie in der Antarktis auf. Dies liegt vor allem daran, dass in diesen Gebieten mehrere Effekte zusammenkommen, die die Ausbildung bodennaher Kaltluftmassen begünstigen: dies sind vor allem lange, klare Nächte, eine extrem geringe Luftfeuchte sowie ein fehlender Abfluß der Kaltluftmassen. Die tiefsten Temperaturen der Erde wurden daher zum einen mit -77,8°C in Oimjakon in Ostsibirien (1938), in Werchojansk mit -67,2°C (1812) in Sibirien, zum anderen mit -89,2°C an der Antarktisstation Vostok (21.07.1983) und mit -86,6°C an der Antarktisstation Sowjetskaja (17.08.1958) gemessen. Eine inoffizielle Temperaturmessung stammt ebenfalls aus der Antarktis mit -94,5°C in der Nähe des Südpols.
 

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