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11. Mai 2018 14:59
Gustostückerl für Ge(h)nießer
© STMG - Stadler

Wandern

Gustostückerl für Ge(h)nießer

Das Salzkammergut à la carte mit der ganzen Familie auf dem BergeSeen Trail erleben und intensiv spüren.

Rundwandern und genießen, das ist jetzt auch im Salzkammergut möglich. Seit einem Jahr gibt es den Salzkammergut BergeSeenTrail, der auf 350 km Länge und in 20 (oder mehr) Tagesetappen die Schönheiten dieser legendären Sommerfrische-Region erschließt. Eine Erfolgsgeschichte, die drei Bundesländer, 35 Seen, eine Gebirgsquerung und 15 Gipfel einschließt. Es locken einfache bis mittelschwere, aber auch anspruchsvolle Touren und viele schöne Erlebnisse unterwegs. Ein Gemeinschaftsprojekt des Salzkammergut Tourismus, aller zehn Tourismusregionen des Salzkammerguts, der Naturfreunde Salzkammergut und des Österreichischen Alpenvereins.

Salzkammergut ge(h)nießen

Die meisten Touren des BergeSeenTrails sind leicht bis mittelschwer, teilweise sogar für Familien mit Kindern geeignet. Die durchdachte Routenführung, durchgehend gekennzeichnet durch das gelbe Logo-S auf schwarzem Grund, erschließt das reizvolle Salzkammergut sozusagen auf Schusters Rappen:  In einer langen Rundtour führt der Salzkammergut BergeSeen Trail vom oberösterreichischen Gmunden am Traunsee über den Attersee nach St. Wolfgang, hinüber zum Mondsee und ins Salzburger Land zum Fuschlsee. Weiter geht’s vorbei am Hintersee und quer durch die Osterhorngruppe, über die Almwiesen der Postalm zurück an den Wolfgangsee und weiter in die Kaiserstadt Bad Ischl.

Es ist ange(h)richtet

Von Bad Ischl zieht sich der Weg hinauf auf die Katrin und zur Goiserer Hütte, über Gosau dem Dachstein entgegen, vom Salzberg runter an den Hallstätter See und durchs Koppental ins steirische Salzkammergut, vorbei am Ödensee und über das Hinterbergtal auf die Tauplitzalm. Von dort im weiten Bogen an den Grundlsee, wieder hinauf ins Tote Gebirge und auf seiner Nordseite zum Offensee hinab, weiter zum Almsee, durchs Almtal hinaus über den Laudachsee wieder zum Ausgangspunkt zurück. Eine Wander-Speisekarte mit vielen feinschmeckenden "Gerichten", à la carte auszuwählen je nach Zeit, Kondition und Laune

Salzkammergut - Hütteneinkehr

Ge(h)richte, Geschichte und Kultur

Das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt nicht zuletzt die atemberaubende Schönheit der Landschaft: Mit Bergen als Kraftorten und lieblichen Seen, die der Landschaft Tiefe geben. Sie bieten Wohlfühl-Erlebnis für Körper, Seele und Geist in einer legendären Landschaft, die schon viele Menschen in ihren Bann gezogen hat: Forscher wie Friedrich Simony, Dichter wie Adalbert Stifter, Maler wie Ferdinand Georg Waldmüller oder Christian Ludwig Attersee, Musiker wie Gustav Mahler, Johannes Brahms und nicht zuletzt Hubert von Goisern.

Auf dem Teller duftet deftig der Steirerkas, zu den Füßen schimmert der tiefgrüne Steirersee. Soulfood für den Körper, gewürzt mit hunderten Bröseln von hell- bis dunkelbraun auf einem saftigen Brot mit rescher Kruste. Der Steirerkas der Trawenghütte auf der Tauplitz wird speziell gemischt – und duftet so aromatisch wie die Almwiesen ringsherum. Kraftnahrung für die Wanderer, die sich hier Appetit holen können auf diverse Bergschmankerl: auf den imposanten Traweng, den senkrecht abfallenden "Sturzhahn", den Kletterberg von Heinrich Harrer, oder auf die "Tragl". Eine Landschaft, geprägt von dunkelgrünen Latschenwäldern und den silbrig schimmernden Karstfelsen des Toten Gebirges, die die gleiche Farbe haben wie das verwitterte Holz der Hütten – oder wie die rissige Haut eines alten Elefanten. Steingiganten sind es auf jeden Fall. Kuhgebimmel begleitet den Weg, der vom steirischen Bad Mitterndorf auf die Tauplitzalm führt und einen Vorgeschmack bietet auf die Querung des Toten Gebirges, die der junge Weitwanderweg vom Grundlsee aus in einer alpinen Variante anbietet.




 

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(bzw. Bewölkungsgrad) Die Bedeckung des Himmels mit Wolken wird von einem Wetterbeobachter geschätzt und im synoptischen Dienst in Achtel angegeben. Weltweit benutzen die Meteorologen den gleichen Code, um die Daten miteinander vergleichen zu können. Die Angaben reichen von 0/8 (wolkenlos) bis 8/8 (bedeckt). Im Wetterbericht erfolgt meist folgende Zuordnung: 0/8 == wolkenlos, 1-2/8 == heiter, 3/8 == leicht bewölkt, 4-6/8 == wolkig, 7/8 == stark bewölkt, 8/8 == bedeckt. Im Flugwetterdienst werden die Achtel wie folgt zusammengefaßt: 0/8 'sky clear' (SKC) für wolkenlos, 1-2/8 'few' (FEW) für wenig bewölkt, 3-4/8 'scattered' (SCT) für aufgelockert bewölkt, 5-7/8 'broken' (BKN) für eine durchbrochene und 8/8 'overcast' (OVC) für eine geschlossene Wolkendecke.
 
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