24. Juli 2016 | 13:48 Uhr

gewitter48.jpg © DPA

Die detailgenaue Prognose

Weiterhin Gefahr von schweren Unwettern

Erst am Freitag wieder stabiles und sonniges Wetter.

Die Woche startet in Österreich mit Regenschauern und Gewittern. Erst ab Freitag zeichnet sich laut einer Prognose des Experten der ZAMG wieder sonniges und stabiles Wetter ab.

Montag
Der Montag zeigt sich unbeständig samt Regenschauern und Gewittern. Während über den Alpen sowie auch im Südosten der Tag mit Restwolken und Regen der Nacht startet, scheint überall sonst zumindest zeitweise die Sonne. Bis über Mittag werden die Quellwolken jedoch mächtiger und während der zweiten Tageshälfte steigt schließlich in allen Landesteilen die Schauer- und Gewitterneigung wieder deutlich an. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach, im Osten zeitweise mäßig oft aus Südwest bis Nord. Am Morgen umspannen die Temperaturen 14 bis 21 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 21 bis 30 Grad erreicht.

Dienstag
Entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten zeigt sich am Dienstag neben zahlreichen dichten Wolken, die bis zum Abend auch recht verbreitet Regenschauer und lokale Gewitter bringen, die Sonne nur vorübergehend. Mehr Chancen auf längeren Sonnenschein gibt es hingegen während der ersten Tageshälfte im Süden und Südosten. Doch auch hier nimmt im Tagesverlauf die Schauerneigung deutlich zu. Der Wind kommt schwach, im Osten mäßig, teils lebhaft aus West bis Nordost. Die Tiefsttemperaturen betragen 14 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 20 bis 29 Grad.

Mittwoch
Am Mittwoch scheint zunächst wieder oft die Sonne, ein paar Restwolken halten sich aber noch im Norden und an der Alpennordseite. Im Tagesverlauf setzt ausgehend vom Bergland aber wieder verstärkte Quellwolkenbildung ein und am Nachmittag ist mit Regenschauern und Gewittern zu rechnen, vor allem in der Westhälfte. Weiter im Osten und Süden bleibt es im Flachland meist trocken. Der Wind weht im Osten zeitweise mäßig aus Nordwest bis Nord, sonst ist es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei 14 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 24 bis 30 Grad.

Donnerstag
Der Durchzug einer Störungszone bringt am Donnerstag vor allem der Osthälfte einige dichte Wolken und zahlreiche Regenschauer, auch Gewitter können eingelagert sein. Weiter im Westen lockert es hingegen immer öfter auf und nur noch vereinzelt entstehen im Bergland gewittrige Regenschauer am Nachmittag. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch teils lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen erreichen 15 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.

In weiten Teilen des Landes zeichnet sich am Freitag durchwegs sonniges und stabiles Wetter ab. Quellwolken entstehen generell nur wenige und bleiben meist harmlos. Lediglich lokal können sich einzelne Schauerzellen über den Bergen entwickeln. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 20 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 26 bis 29 Grad.