17. März 2017 13:29

Wann kommt der Frühling zurück?

Wann kommt der Frühling zurück?
© Getty Images

Nach dem Unwetter-Wochenende geht es wechselhaft, aber mild weiter.

Nach dem turbulenten Wochenende mit Schnee, Regen und Sturm ( >> Unwetterwarnung ) kommt es ab Sonntagnachmittag von Westen her zu einer kurzen Wetterberuhigung.

Die Großwetterlage bleibt allerdings unbeständig, vom Atlantik her schaffen es in der kommenden Woche immer wieder Ausläufer von Tiefdruckgebieten zu uns. Es entwickelt sich aber eine südwestliche Strömung, die wieder mildere Luft an den Alpenraum schaufelt. Damit deutet sich eine wechselhafte Woche an.

Montag
Im Osten und im Bergland nördlich des Hauptkammes halten sich am Montag dichte Wolken, und lokal sind noch letzte Regenschauer dabei. Von Westen her lockert es aber zunehmend auf, und öfters kommt auch die Sonne durch. Trocken und sonnig bleibt es im Süden. Im Donauraum, am Alpenostrand und im Nordburgenland ist mit lebhaftem Westwind zu rechnen. Es wird wieder deutlich milder, die Temperaturen steigen auf 12 bis 20 Grad.

Dienstag
Am Dienstag sind vom Bodensee bis zum Waldviertel Wolkenfelder unterwegs, Regenschauer bleiben aber selten. Auch im Süden ziehen zeitweise dichtere Wolken durch, es sollte aber niederschlagsfrei bleiben. Im Osten bleibt der Westwind lebhaft. Erneut mild mit Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad.

Mittwoch
In der Nacht auf Mittwoch erreicht uns die nächste Front aus Westen, und im ganzen Land sind Niederschläge zu erwarten, Schnee fällt erst ab einer Seehöhe von 1.200 Meter. Die Temperaturen gehen vorübergehend wieder zurück mit Maxima von 6 bis 16 Grad, wobei die höchsten Werte ganz im Osten liegen.

Auch in der Folge deutet sich eine Fortsetzung der Westlage an - damit dürfte es bis zum kommenden Wochenende wechselhaft, aber mild bleiben. Die Prognosen stehen aber noch auf wackeligen Beinen.
 




 

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Das Ozonloch entsteht durch Chlor- und Bromatome, die von FCKW und Halonen bei intensiver Sonneneinstrahlung in der Stratosphäre abgespaltet werden und die Ozonschicht zerstören. Begünstigt wird die Bildung des im antarktischen Frühjahr auftretenden Ozonloches durch die tiefen Temperaturen, die Eisvvolken bilden, auf deren Oberfläche dann die ozonzerstörenden Reaktionen ablaufen können. Die Ozonschicht hat für die Erde eine lebenswichtige Funktion, da sie die langwellige und gesundheitsschädliche UVB-Strahlung ausfiltert. Bei einer fortschreitenden Zerstörung der Ozonschicht muß mit klimatischen Veränderungen, Schädigungen an Pflanzen und Tieren sowie einem Ansteigen von Hautkrebserkrankungen gerechnet werden.
 

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