10. August 2017 23:28

Klima immer extremer

Sturm-Horror nimmt kein Ende

Sturm-Horror nimmt kein Ende
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Sturm-Horror nimmt kein Ende
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Keine Atempause für Tausende Helfer: Wieder sind große Flächen des Landes zerstört.

Kein Ende in Sicht: Seit einer Woche bedrohen täglich heftige Stürme weite Teile Österreichs. Die Unwetterwarnung ist weiterhin aufrecht.

In der Nacht auf Freitag schlägt die Natur erneut mit voller Kraft zu: Sturmböen mit 130 km/h (Bruckneudorf, Burgenland), mehr als 75.000 Blitze. Starkregen und Hagel zerstören Häuser, Straßen und etliche Felder der Landwirte.

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Der Schaden alleine im Burgenland wird von der Hagelversicherung auf über eine Million Euro geschätzt. Die Hochrechnung der Unwetterschäden für das ganze Jahr: 200 Millionen Euro.

In Dellach im Drautal (Kärnten) regnet es innerhalb von 24 Stunden 70 Liter pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Normalerweise sind es 130 Liter in einem ganzen Monat. Die Auswirkungen dieser Wetter-Exzesse sind dramatisch. Tausende Feuerwehrleute im ganzen Land sind im Einsatz:

  • Grenze gesperrt. Ab Freitagmittag werden am Grenzübergang Nickelsdorf (Burgenland) wegen Unwetter-Schäden die Pkw-Spuren gesperrt.
  • Kein Strom. Orkanartige Böen schleudern im Burgenland Bäume auf Stromleitungen. 40.000 Haushalte bleiben ohne Energie.
  • Straßen gesperrt. Die wich­tige Brennerbundesstraße bleibt nach einem Murenabgang zwischen Mühlbachl und Schönberg (Tirol) gesperrt.

Mega-Unwetter verwüsten Teile Österreichs
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Sicherheitsrisiko: Konzert und Festival abgesagt

  • Katastrophengebiet wieder betroffen. Die Steiermark kommt nicht zur Ruhe: Große Schäden diesmal im Osten des Bundeslandes. 216 Einsätze fährt die Feuerwehr in den ­Bezirken Leibnitz, Hartberg-Fürstenfeld und Weiz. Ein Gebäude in Birkfeld brennt nach einem Blitzschlag bis auf die Grundmauern nieder.
  • Konzert und Festival abgebrochen. Das Lakeside Festival am Schwarzlsee wird mehr als eine Stunde lang unterbrochen. Ganz aufhören müssen die Musiker der Band Interpol in der Wiener Arena – nach vier Songs ist aus Sicherheitsgründen Schluss.
  • Campingplatz evakuiert. In Möllbrücke (Kärnten) fegt der Wind einige Wohnwägen einfach um. Drei Camper werden von herumfliegenden Ästen verletzt. 
  • Boote weggefegt. Am Neusiedler See (Burgenland) geraten etliche Segler in Seenot. In Weiden am See schmeißt der Wind Boote einfach um (Foto oben).

Unwetter BadenBaum stürzte in Baden auf Auto
 

ier finden Sie den LIVE-Ticker zum Nachlesen

20:15 Uhr: Ausblick: So wird das Wetter morgen
Am häufigsten kommt die Sonne noch im Osten und Südosten durch, hier wird es gebietsweise noch einmal sehr schwülwarm. Die Gewittergefahr bleibt dabei bis zum Abend relativ hoch. Nach Westen zu bleibt es deutlich kühler, bei dichten Regenwolken ist es nass und nur vereinzelt sind noch Gewitterzellen eingelagert. Abseits der Gewitter weht der Wind zunächst oft nur schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Abends setzt vor allem im nordöstlichen Flachland sehr lebhafter West- bis Nordwestwind ein. Die Tageshöchsttemperaturen sind erneut sehr unterschiedlich, von West nach Südost etwa zwischen 14 und 31 Grad. Heute Nacht: Am Abend ziehen die letzten Gewitter nach Osten ab und die Wolken lockern nachfolgend auf. Auch im Süden ist es in der Nacht teils klar. Dicht bewölkt bleibt es hingegen entlang der Alpennordseite und vor allem in den Staulagen kann es noch länger, meist aber nur noch leicht bis mäßig, regnen. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland teils auch lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 9 bis 17 Grad.

19:30: Gewitter-Front zieht über Ostösterreich
Im Burgenland und Teilen Niederöstereichs ist in den nächsten Stunden mit schweren Gewittern zu rechnen. Lokal ist auch mit Hagel zu rechnen.

18:30 Uhr: Das aktuelle Regen-Radar

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17:45 Uhr: Neue Unwetter im Anmarsch
Auch heute kann es wieder zu teils kräftigen gewittern kommen. Besonders gefährdet ist dabei der Süden Österreichs.

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16.31 Uhr: Lkw-Fahrer in Oberösterreich vom Blitz getroffen

Ein Kraftfahrer ist Freitagfrüh auf einem Firmengelände in Hörsching (Bezirk Linz-Land) von einem Blitz getroffen und verletzt worden. Er war gerade am Anhänger seines Sattelzugs beschäftigt, als der Blitz dort einschlug. Der 46-Jährige wurde zu Boden geschleudert. Er kam ins Spital nach Linz, sein Gesundheitszustand sei stabil, teilte die Polizei mit.
 

15.35 Uhr: Enorme Unwetter-Schäden in Österreich

Heftiger Unwetter haben in der Nacht auf Freitag in Österreich enorme Schäden angerichtet. Sturmböen entwurzelten Bäume, was Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen zur Folge hatte. An den Wetterstationen der ZAMG wurden im Gebiet vom Burgenland über das Wiener Becken bis zum Weinviertel in vielen Regionen Windgeschwindigkeiten um 100 km/h gemessen.
 

13.50 Uhr: Tornado-Gewitter in Jesolo & Co. fordert dutzende Verletzte
Heftige Unwetter mit starkem Wind, Regen, Hagel und Gewitter sind über den Nordosten Italiens hinweggezogen. 70.000 Stromkunden saßen am Donnerstagabend im Friaul im Dunkeln. Campingplätze an Badeorten der oberen Adria wurden unter Wasser gesetzt, zahlreiche Bäume stürzten um. Dutzende Menschen wurden verletzt. Hier mehr dazu: Tornado-Gewitter in Jesolo & Co. fordert dutzende Verletzte


13.24 Uhr: Aktuelle Niederschlagskarte

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Mit einem Klick auf die Grafik gelangen Sie zur interaktiven Version der Karte.

12.56 Uhr: Millionenschaden für Landwirtschaft im Burgenland
Die schweren Unwetter in der Nacht auf Freitag haben in der Landwirtschaft im Burgenland nach ersten, vorsichtigen Schätzungen einen Schaden von mehr als einer Million Euro verursacht. Das teilte die Landwirtschaftskammer in einer Aussendung mit. Der Sturm war mit Spitzen bis zu 130 km/h über das Land gefegt. Schwere Schäden seien vor allem bei Folientunneln und Glashäusern zu verzeichnen.

12.37 Uhr: Sperre der Pkw-Spuren in Nickelsdorf
Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) mussten am (heutigen) Freitagnachmittag ÖAMTC-Angaben zufolge die Pkw-Spuren für die Einreise nach Österreich gesperrt werden. Grund waren Schäden nach dem Unwetter vom Vortag, sagte ein Sprecher. Mit umfangreichen Staus wurde gerechnet.

Laut ÖAMTC sollte die Sperre ab 13.00 Uhr gelten. Als Dauer wurden fünf Stunden angegeben. An Kraftfahrer erging wegen der erwarteten erheblichen Verkehrsbehinderungen der Rat, den Grenzübergang Nickelsdorf zu meiden.

12.32 Uhr: Dutzende Verletzte in Adria-Badeorten
Heftige Unwetter mit starkem Wind, Regen, Hagel und Gewitter sind über den Nordosten Italiens hinweggezogen. 70.000 Stromkunden saßen am Donnerstagabend im Friaul im Dunkeln. Campingplätze an Badeorten der oberen Adria wurden unter Wasser gesetzt, zahlreiche Bäume stürzten um. Dutzende Menschen wurden verletzt.

"Ich habe das Gewitter über dem Meer heranziehen sehen und bin zum Campingplatz gelaufen. Die Bäume um mich herum stürzten um, einer traf eine 42-jährige Touristin", sagte ein Feuerwehrmann, der in dem Ort Jesolo Urlaub machte, zur Zeitung "Corriere della Sera" (Freitag). Zusammen mit einem Arzt habe er am Donnerstag die Frau befreit. Sie hätten die Verletzte dann auf einem Surfbrett zum Strand transportiert, von wo aus sie mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde.

12.03 Uhr: Sturmschäden in Tschechien und der Slowakei
Heftige Stürme haben in Tschechien und der Slowakei die zweite Nacht in Folge zahlreiche Schäden verursacht. Die Feuerwehren rückten nach eigenen Angaben bis Freitagvormittag mehr als 700 Mal aus, um umgestürzte Bäume zu beseitigen, Dächer abzusichern und Keller auszupumpen. Rund 110.000 Haushalte waren in Südmähren ohne Strom. Der Zugverkehr war gestört.

11.52 Uhr: Granaten-Hagel am Gardasee
Hier geht's zum Video: Video zeigt Granaten-Hagel am Gardasee

11.26 Uhr: Ein Toter in Westungarn
Heftige Stürme haben in der Nacht auf Freitag auch in Westungarns schwere Schäden angerichtet. Mehr als 100.000 Haushalte waren ohne Strom, die Zugverbindungen ins benachbarte Österreich wurden unterbrochen. In der Ortschaft Kenez östlich von Szombathely krachte ein Hausdach auf ein Auto. Der Fahrer wurde getötet.

11.14 Uhr: Interpol-Konzert in Wien kurz nach Beginn abgebrochen
Wegen der schweren Gewitter musste das Open-Air-Konzert der US-Indieband Interpol am Donnerstagabend in der Wiener Arena kurz nach Beginn abgebrochen werden. "Eine Fortsetzung war aus Sicherheitsgründen nicht möglich", teilte der Veranstalter der APA mit. Ob der Termin nachgeholt wird, ist noch nicht klar. Es werde "mit allen Beteiligten an einer Lösung" gearbeitet; Details gebe es kommende Woche.

11.09 Uhr: Aktuelles Wetterradar

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10.40 Uhr: Bis zu 40.000 Haushalte ohne Strom
Der orkanartige Sturm in der Nacht auf Freitag hat im Burgenland auch den Stromleitungen arg zugesetzt. Bis zu 40.000 Haushalte seien vorübergehend ohne Strom gewesen, teilte die Netz Burgenland mit. Vor allem im 20-kV-Netz und im Niederspannungsbereich habe es zahlreiche Störungen gegeben.

Die großteils durch umgestürzte Bäume verursachten Stromausfälle begannen um 20.45 Uhr, betroffen davon waren alle Bezirke. 21 Monteure im Außendienst und sieben Techniker in der Netzleitstelle standen im Dauereinsatz, um Störungen zu beheben. Sechs Notstromaggregate waren am Vormittag weiter im Einsatz.

10.29 Uhr: Brennerbundesstraße zumindest bis Samstag gesperrt
Nach neuerlichen Unwettern und Murenabgängen am Donnerstag in Tirol bleibt die Brennerbundesstraße (B182) zwischen Mühlbachl und Schönberg zumindest bis Samstag gesperrt. Das teilte das Land in einer Aussendung mit. Ob eine Freigabe am Sonntag möglich ist, hängt vom Fortschritt bei den Aufräumarbeiten ab. Die Umleitung erfolgt über die mautpflichtige Brennerautobahn (A13). Hier mehr dazu: Brennerbundesstraße bis Samstag gesperrt

10.21 Uhr: Sturmspitzen von fast 130 km/h in Ostösterreich
An der markanten Grenze zwischen kühler Luft im Westen und heißer Luft im Osten sind in der vergangenen Nacht die befürchteten schwere Gewitter entstanden. Vor allem die heftigen Sturmböen und der starke Regen verursachten Schäden. An den Wetterstationen der ZAMG wurden im Gebiet vom Burgenland über das Wiener Becken bis zum Weinviertel in vielen Regionen Sturmböen um 100 km/h gemessen.

Am Flughafen Schwechat wurden fast 120 km/h registriert, in Bruckneudorf (Bezirk Neusiedl am See) sogar knapp 130 km/h. Selbst in der Wiener Innenstadt erreichten die Sturmböen noch um die 90 km/h.

10.00 Uhr: Wieder Hagel, Sturm und Starkregen in der Steiermark

Neben der Obersteiermark, wo der Sturm zehn Hektar Wald in Kleinsölk umgeworfen hat, haben die Unwetter am Donnerstagabend vor allem den Osten der Steiermark getroffen. Insgesamt waren bei 216 gemeldeten Einsätzen 170 Feuerwehren eingesetzt, teilte der Feuerwehrverband Freitagfrüh mit. Im Großraum Liezen traten Bäche über die Ufer, ein Autohaus stand unter Wasser.

09.52 Uhr: Aufräumarbeiten nach Sturm und Starkregen in Kärnten
Nach erneuten schweren Unwettern in der Nacht auf Freitag haben in Kärnten die Aufräumarbeiten begonnen. Rund zehn Feuerwehren waren am Vormittag noch im Einsatz. Sie legten Straßen frei, zersägten umgestürzte Bäume und räumten Teile von abgedeckten Dächern weg. Rund 650 Haushalte waren laut Auskunft des Energieversorgers Kelag in der Früh noch ohne Strom, die meisten davon im Gitschtal.

09.47 Uhr: Mure verlegte im Lungau Gemeindestraße
In Hintermuhr (Lungau) sind am Donnerstagnachmittag während eines starken Unwetters in zwei Gräben mehrere Muren abgegangen. Dadurch wurde eine Gemeindestraße auf einer Länge von rund 500 Metern überflutet. Personen wurden nicht verletzt. Gemeindearbeiter und die Freiwillige Feuerwehr führten die Aufräumarbeiten durch.

Das Salzburger Landesfeuerwehrkommando meldete am Freitag in der Früh auf APA-Anfrage eine ruhige Nacht. Er berichtete lediglich von einzelnen umgestürzten Bäumen.

09.41 Uhr: Feuerwehren in NÖ mit 1.250 Mann im Einsatz
119 Feuerwehren mit etwa 1.250 Mann sind am Donnerstagabend bzw. in der Nacht auf Freitag in Niederösterreich im Unwettereinsatz gestanden. Eine Gewitterfront mit heftigen Sturmböen war vom Süden über das Land gezogen, teilte Alexander Nittner vom Landeskommando NÖ mit. Es war die zweite an diesem Tag.

09.36 Uhr: Rund 400 Feuerwehreinsätze im Burgenland

Ein Sturm, der sich über alle Landesteile erstreckte, hat vielen Feuerwehren im Burgenland eine unruhige Nacht beschert. Rund 400 Einsätze mussten die Helfer seit Donnerstagabend abarbeiten, teilte die Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland heute, Freitag, mit. An die 170 Wehren waren im Einsatz, um Schäden zu beseitigen und Aufräumarbeiten durchzuführen.




 

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