11. Oktober 2017 10:47
So wird das Wetter am Wahlsonntag
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Die Prognose

So wird das Wetter am Wahlsonntag

Wer beim Gang zur Wahlurne nicht zittern will, sollte eher später seine Stimme abgeben

Laut Prognose der ZAMG erwartet Österreich ein freundlicher, sonniger Herbsttag mit milden Temperaturen am Nachmittag.

In der Früh wird es noch kühl und stellenweise nebelig, sagte Meteorologin Kathrin Götzfried von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Mittwoch. Wenn die Wahllokale öffnen, erreichen die Temperaturen nur zwei Grad in höher gelegenen Tälern und um die acht Grad in den Landeshauptstädten. Noch am Vormittag sollte sich überall rasch die Sonne durchsetzen, dann steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag in Eisenstadt, Wien und St. Pölten auf um die 19, in Graz, Linz, Klagenfurt und Bregenz um die 23 und in Salzburg und Innsbruck sogar bis zu 25 Grad.

   Sollten Politiker Gegenwind zu spüren bekommen, liegt es nicht am Wetter. "Der Wind bleibt den ganzen Tag schwach", so die Meteorologin.
 




 

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Wegen der Wichtigkeit des Wetters für Wirtschaft und Verkehr ist in fast allen Ländern ein Wetterdienst eingerichtet, der das Wetter mit Hilfe eines dichten Stationsnetzes beobachtet und regelmäßig Wettervorhersagen erstellt. Das Netz der Beobachtungsstationen wird durch Wettersatelliten und Wetterradarnetze im verstärkten Umfang ergänzt. Der Wetterdienst wird in fast allen Ländern der Erde durch staatliche Zentralstellen organisiert und ausgeübt, die in der Meteorologischen Weltorganisation (WMO) zusammengefaßt sind. Die Aufgabenbereiche des Wetterdienstes: meteorologische Versorgung des Verkehrs (Straßenwetterdienst), der Land- und Forstwirtschaft (Agrarmeteorologie), der gewerblichen Wirtschaft, des Bauwesens und des Gesundheitswesens, insbesondere die meteorologische Sicherung des See- und Luftfahrt (Seewetterdienst, Flugwetterdienst), die Überwachung der Atmosphäre bezüglich Radioaktivität und deren Verfrachtung, Militärwetterdienst, Lawinenwarndienst, spezielle Vorhersagen für Touristik, Medien, u.a. Aufbau des Wetterdienstes: Wetterbeobachtungsnetz, Wetternachrichtendienst, Wettervorhersage, Flugwetterdienst, meteorologische Instrumente und Geräte, Radar- und Satellitenempfangsanlagen, Klimatologie, landwirtschaftlicher Wetterdienst, Entwicklung und Forschung.
 

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