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(Daten von 09:00 Uhr)
28. September 2017 12:22
Hier scheint am Wochenende die Sonne
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Prognose

Hier scheint am Wochenende die Sonne

Etwas mehr Wolken, aber kaum Regen erwarten uns Samstag und Sonntag.

 Das Wetter am Wochenende bringt Wolken, aber kaum Regen. Die nächste Woche wird unbeständiger, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Samstag

Am Samstag gibt es in den Niederungen und Beckenlagen im Süden und Osten Nebel- und Hochnebelfelder. Sonst überwiegt Sonnenschein. Im Westen ziehen Wolkenfelder durch, außer lokaler Regenschauer bleibt es aber trocken und immer wieder scheint die Sonne. Aus Südost bis Süd weht der Wind schwach bis mäßig, am Alpenostrand und über dem östlichen Flachland lebhaft. In der Früh hat es fünf bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 23 Grad.


Sonntag 

Ein atlantischer Frontausläufer schwächt sich am Sonntag im Norden ab. Es regnet in Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Regenschauer ziehen die Alpennordseite entlang bis ins Mostviertel. Wolken lockern am Nachmittag immer wieder auf und im östlichen Flachland treffen nur noch ein paar lockere Wolkenfelder ein. An der Alpensüdseite halten sich einzelne Nebel- oder Hochnebelfelder, schließlich kann sich die Sonne durchsetzen. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auffrischend aus Südost. Morgens hat es fünf bis 14 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 13 bis 20 Grad.
 

Montag

Am Montag überziehen Wolken den Himmel, im Norden Ober- und Niederösterreichs kann es regnen. Auch im Süden überzieht sich der Himmel mit Schleierwolken. Im Osten bläst mäßiger bis auffrischender Südostwind, sonst ist es schwach windig. Frühtemperaturen liegen zwischen sechs und 15, Tageshöchsttemperaturen zwischen 14 und 21 Grad.

Dienstag

Eine Kaltfront erreicht am Dienstag den Norden, gegen Abend die Alpensüdseite und den Südosten. Die Bewölkung nimmt zu und Regenschauer folgen. Der Wind aus West bis Nordwest frischt böig und kräftig auf. Länger freundlich ist es im Süden, bevor am Abend auch in Unterkärnten, der Südsteiermark und im Südburgenland dunkle Wolken Regenschauer und Gewitter bringen können. In der Früh hat es sieben bis 16, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 15 bis 23 Grad.
 




 

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Wussten Sie schon ...

Influenza (echte Grippe) Erreger: Influenzaviren A,B und C (letztere von geringer klinischer Bedeutung). Influenzaviren, vor allem der Typ A, sind ganz besonders listige Mikroorganismen: Sie sind in der Lage, von Zeit zu Zeit bestimmte Bestandteile der Virushülle, an denen sie normalerweise unser Immunsystem erkennt, zu verändern und damit eine für das Immunsystem neue und unbekannte Gestalt anzunehmen. Diese Hüllbestandteile nennt man Hämagglutinin und Neuraminidase. Es wird daher ein Influenzavirus nicht nur nach dem Serotyp (A,B oder C) beschrieben, sondern auch nach der Art der Hüllbestandteile, also z.B Influenza A (H3N2). Meistens bekommen die Viren dann auch noch klingende Beinamen wie ,,Hongkong'' oder ,,Beijing'' nach demOrt ihres Auftretens. Infektionsquelle: Erregerreservoir ist der Mensch. Übertragung: Tröpfcheninfektion. Ziemlich ansteckend (der sogenannte Kontagionsindex liegt zwischen 15 und 75%, je nach Virusstamm) Inkubationszeit: wenige Stunden bis 3 Tage Krankheitsbild: Häufig verläuft auch die echte Grippe ,,nur'' wie ein grippaler Infekt (diese werden üblicherweise von sogenannten RS-Viren ausgelöst). Jedoch 30-50% der Betroffenen merken bald, daß dieser grippale Infekt diesmal offensichtlich schwerer ist und die klassischen Verläufe sehen folgendermaßen aus: Rasch einsetzendes Fieber (teilweise bis über 39 Grad), allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Schnupfen, Husten, Halsentzündung und allgemeine (Kreislauf-) Schwäche.
 

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