28. September 2017 18:18
Erdbeben der Stärke 2,4 in Tirol
© Symbolbild/GettyImages

Im Raum Fulpmes

Erdbeben der Stärke 2,4 in Tirol

Begleitet wurde das Erdbeben von einem deutlich hörbaren Grollen, hieß es.

Im Raum Fulpmes in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) hat am Donnerstag die Erde leicht gebebt. Wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mitteilte, erreichten die Erdstöße eine Magnitude von 2,4. Begleitet wurde das Erdbeben von einem deutlich hörbaren Grollen, hieß es.

Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und der Magnitude nach nicht zu erwarten. Das Beben hatte sich um 16.49 Uhr ereignet. Der Österreichische Erdbebendienst ersuchte, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien, zu schicken.

 




 

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Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 

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