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09. November 2017 12:10
Erdbeben der Stärke 2,2 in Tirol
© APA

Fulpmes

Erdbeben der Stärke 2,2 in Tirol

Laut ZAMG handelte es sich dabei um ein Nachbeben vom 3. November.

 Nach einem Erdbeben am vergangenen Freitag hat sich am Donnerstag in Fulpmes in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) ein leichtes Nachbeben ereignet. Wie der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) meldete, erreichten die Erdstöße eine Magnitude von 2,2.

Zu dem Beben kam es um 11.14 Uhr südöstlich von Fulpmes. Die Erschütterungen wurden von der Bevölkerung im Bereich des Epizentrums vereinzelt leicht verspürt. Laut ZAMG handelte es sich dabei um ein Nachbeben vom 3. November.

Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und der Magnitude nach nicht zu erwarten, hieß es. Das Erdbeben hatte sich gegen 19.15 Uhr ereignet. Der Österreichische Erdbebendienst ersuchte, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an die Adresse Hohe Warte 38, 1190 Wien zu schicken.
 




 

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Als Troglage bezeichnet man ein Gebiet mit tiefem Luftdruck im Bereich der Rückseite eines kräftigen, bereits zu altern beginnenden Tiefs. Der aus hochreichender Kaltluft bestehende Trog ist an der starken zyklonalen Krümmung der Isobaren (Bodenwetterkarte) bzw. Isohypsen (Höhenwetterkarte) erkennbar. Er folgt der Kalfront in einem bestimmten Abstand, wobei oft der Trog die Kaltfront an Wetterwirksamkeit übertrifft bzw. massive Kaltluft im nachfolgenden Trog die Kaltfront abschwächt. Tröge zeichnen sich durch lebhafte Schauertätigkeit und starke bis stürmische Bodenwinde aus, die an der tiefsten Stelle des Troges, der Trogachse oder Troglinie, am kräftigsten ausgeprägt sind. Im Satellitenbild ist die Anordnung der Wolken unregelmäßig (im Gegsatz zum markanten Wolkenband der Kaltfront). Oft wird der südliche Teil eines Höhentroges durch Warmluftvorstöße von beiden Seiten abgeschnürt, wodurch ein Kaltlufttropfen entsteht.
 
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