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11. September 2018 07:57
Bis zu 31 Grad: Wo es heute am heißesten wird
© FRANZ NEUMAYR Pres

Die Prognose im Detail

Bis zu 31 Grad: Wo es heute am heißesten wird

Hochsommer im September: Die Prognose für Ihr Bundesland.

Hoher Luftdruck sowie eine westliche Strömung sorgen am Dienstag in nahezu allen Landesteilen für sonniges und spätsommerlich warmes Wetter. Die meiste Zeit scheint die Sonne sogar weitgehend ungestört. Dünne hohe Schleierwolken stören insgesamt nur wenig. Auch einzelne Frühnebel sind selten beständig. Die vorherrschende Windrichtung ist West. Aus ihr weht der Wind schwach bis mäßig. 7 bis 18 Grad in der Früh, 23 bis 29 Grad tagsüber.

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Die Prognose im Detail

Wien: Von der Früh bis zum Abend scheint über der Bundeshauptstadt verbreitet die Sonne. Lediglich dünne hohe Wolken zieren den Himmel. Dazu weht schwacher bis mäßiger Westwind. Rund 17 Grad hat es in der Früh bis 28 Grad tagsüber.

Niederösterreich: In allen Landesteilen präsentiert sich das Wetter bis zum Abend sonnig und spätsommerlich warm. Oft scheint die Sonne sogar von einem weitgehend wolkenlosen Himmel. Lediglich dünne hohe Wolken machen den Himmel zeitweise milchig-weiß. Die vorherrschende Windrichtung ist West. Aus ihr weht der Wind schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen zwischen 13 und 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 28 Grad.

Burgenland: Vom Neusiedlersee bis zu den südlichsten Landesteilen präsentiert sich das Wetter sonnig und trocken. Von dünnen hohen Wolken abgesehen, scheint die Sonne bis zum Abend weitgehend ungestört. Der Wind aus westlichen Richtungen weht schwach bis mäßig. Nach 14 bis 17 Grad in der Früh liegen die Höchstwerte zwischen 26 und 29 Grad.

Oberösterreich: Meist scheint die Sonne. Hohe, dünne Wolkenfelder können den Sonnenschein zum Teil etwas dämpfen. Die Temperaturen betragen am Morgen 7 bis 13 Grad und erreichen am Nachmittag warme 22 bis 27 Grad. Es macht sich zum Teil lebhafter Westwind bemerkbar, der in den Mittagsstunden und am Nachmittag Spitzen bis 30 km/h erreichen kann.

Steiermark: Am Dienstag setzt sich das spätsommerliche Wetter fort. Es bleibt trocken und oft auch sonnig. Es ziehen lediglich etwas mehr dünne Schleierwolken einer Warmfront über die Steiermark. Morgendliche Nebelfelder lösen sich rasch auf. Nach Frühtemperaturen zwischen 6 und 15 Grad werden am Nachmittag 24 bis 29 Grad erreicht.

Kärnten: Am Dienstag ziehen in hohen Schichten ausgedehnte dünne Wolken durch. Insgesamt zeigt sich das Wetter aber in Kärnten überwiegend sonnig und es bleibt sommerlich warm. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 10 und 15 Grad, am Nachmittag werden Temperaturen zwischen 24 bis 29 Grad erreicht.

Salzburg: Meist scheint die Sonne. Hohe, dünne Wolken können den Sonnenschein zum Teil etwas dämpfen. Die Temperaturen betragen am Morgen 6 bis 13 Grad und erreichen am Nachmittag 23 bis 27 Grad.

Tirol: Herrliches Spätsommerwetter mit Sonnenschein von früh bis spät. Ein paar Schleierwolken dann und wann tun nichts zur Sache. Nach einem frischen Morgen wird es bis zum Nachmittag sommerlich warm. Tiefstwerte: meist bei 9 bis 13 Grad. Höchstwerte: 24 bis 28 Grad.

Vorarlberg: Herrliches Spätsommerwetter mit Sonnenschein von früh bis spät. Ein paar Schleierwolken dann und wann tun nichts zur Sache. Nach einem frischen Morgen wird es bis zum Nachmittag sommerlich warm. Tiefstwerte: meist bei 9 bis 14 Grad. Höchstwerte: 24 bis 28 Grad.




 

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Die Verwendung von Radar zur Ortung von Wolken und Niederschlag sowie von Radiosonden im Höhenwetterdienst. Das Radar (''radio detection and ranging'') hat sich in der Meteorologie zur Erfassung und Kurzfristvorhersage von Niederschlagsgebieten ausgezeichnet bewährt. Es beruht auf dem Prinzip, daß ein vom Gerät ausgesandter elektromagnetischer Impuls von den fallenden Niederschlagsteilchen, d.h. von Regentropfen, Schneeflocken, Graupel- oder Hagelkörnern zurückgestreut wird und somit ein Teil der abgestrahlten Energie vom Empfangsteil des Radars wieder aufgenommen und gemessen wird. Die Theorie zeigt, daß die Echointensität mit der Niederschlagsintensität und der Entfernung der Niederschlagsgebiete in der sog. Radargleichung verknüpft ist. Da sich die Entfernung aus der ( halben ) Laufzeit der Impulse zwischen Aussendung und Empfang ergibt und die Echointensität vom Gerät gemessen wird, läßt sich somit die Niederschlagsintensität mit der Radargleichung abschätzen. Außerdem kann die Zugbahn der Regengebiete und Schauerzellen auf dem Radarschirm laufend verfolgt und aus ihr die weitere Verlagerungsrichtung und Verlagerungsgeschwindigkeit bestimmt und für Kurzfristprognosen verwendet werden.
 
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