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08. September 2018 10:41
Bis zu 31 Grad: Sommer feiert letztes Comeback
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Altweibersommer

Bis zu 31 Grad: Sommer feiert letztes Comeback

Ein letztes Mal schwitzen: Nächste Woche bringt Traumwetter

Über das Wochenende beruhigt sich das Wetter langsam, am Sonntag sollte es dann in ganz Österreich sonnig und trocken sein. Die nächste Woche verspricht dann Traumwetter. Die Temperaturen ziehen rasant an, am Dienstag und am Mittwoch dürfte sogar noch einmal die 30-Grad-Marke geknackt werden. Am wärmsten wird es dabei in Tirol und Salzburg, aber auch in Wien darf man sich über letzte Sommertage freuen.

Die Prognose im Detail

Zwischen den Kitzbüheler Alpen, dem Alpenhauptkamm und den Bergen im Mostviertel stauen sich am Samstag zunächst oft noch Wolken und hier kann es auch leicht regnen. Sonst scheint immer wieder die Sonne. Tagsüber bilden sich aber weitere lokale Schauer, Gewitter bleiben dabei die Ausnahme. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand mitunter auch auflebend aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen acht bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 25 Grad.

Der Sonntag startet in Becken und Tälern mitunter mit flachen Nebelfeldern, die sich bereits am Vormittag lichten sollten. Dann überwiegt generell sonniges und trockenes Wetter. Lediglich über dem Bergland tauchen im Tagesverlauf ein paar harmlose Quellungen auf. Der Wind weht oft schwach aus uneinheitlichen Richtungen. In der Früh acht bis 16 Grad. Bis zum Nachmittag werden 21 bis 26 Grad erreicht.

Bis zu 31 Grad

Nach dem Abzug letzter Störungsreste nach Osten präsentiert sich unter Hochdruckeinfluss das Wetter in Österreich am Montag überwiegend sonnig und trocken. Oft scheint die Sonne sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Lediglich in der Früh können sich in Becken und Tälern flache Nebel bilden. Tagsüber hängen vor allem über den Berggipfeln mitunter Quellwolken, diese bleiben jedoch harmlos. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest. Aus ihr weht der Wind aber nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen sieben und 15 Grad. Im Tagesverlauf werden mit viel Sonnenschein 22 bis 27 Grad erreicht.

Hoher Luftdruck ist für den Ostalpenraum am Dienstag wetterbestimmend. Das bedeutet überwiegend sonniges und trockenes Wetter. Dünne hohe Schleierwolken, die den Himmel in vielen Landesteilen zeitweise zieren, fallen nicht ins Gewicht. In der Früh können sich in Becken und Tälern flache Nebel halten. Es weht nur schwacher Wind, meist aus nordwestlichen Richtungen. Frühtemperaturen acht bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

Am Mittwoch und Donnerstag wird es sogar noch wärmer. Das spätsommerliche Hochdruckwetter bleibt weiter bestehen und bringt Temperaturen von bis zu 31 Grad. Am wärmsten dürfte es dabei im Westen werden.




 

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Wussten Sie schon ...

Die Verwendung von Radar zur Ortung von Wolken und Niederschlag sowie von Radiosonden im Höhenwetterdienst. Das Radar (''radio detection and ranging'') hat sich in der Meteorologie zur Erfassung und Kurzfristvorhersage von Niederschlagsgebieten ausgezeichnet bewährt. Es beruht auf dem Prinzip, daß ein vom Gerät ausgesandter elektromagnetischer Impuls von den fallenden Niederschlagsteilchen, d.h. von Regentropfen, Schneeflocken, Graupel- oder Hagelkörnern zurückgestreut wird und somit ein Teil der abgestrahlten Energie vom Empfangsteil des Radars wieder aufgenommen und gemessen wird. Die Theorie zeigt, daß die Echointensität mit der Niederschlagsintensität und der Entfernung der Niederschlagsgebiete in der sog. Radargleichung verknüpft ist. Da sich die Entfernung aus der ( halben ) Laufzeit der Impulse zwischen Aussendung und Empfang ergibt und die Echointensität vom Gerät gemessen wird, läßt sich somit die Niederschlagsintensität mit der Radargleichung abschätzen. Außerdem kann die Zugbahn der Regengebiete und Schauerzellen auf dem Radarschirm laufend verfolgt und aus ihr die weitere Verlagerungsrichtung und Verlagerungsgeschwindigkeit bestimmt und für Kurzfristprognosen verwendet werden.
 
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