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Donnerstag, 19.10.2017
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Viel Sonne im Bergland, sonst teils zäher Nebel. 7/20°

Über den Niederungen, aber auch in manchen Haupttälern der Alpen startet der Tag wieder mit Nebel oder Hochnebel. Regional können sich diese Nebelfelder hartnäckig bis über Mittag halten, vielerorts setzt sich aber am Nachmittag noch kurz die Sonne durch. Abseits der Nebelzonen ist es von früh bis spät meist strahlend sonnig, nur ganz im Westen können ein paar harmlose Zirruswolken auftauchen. Der Wind weht allgemein nur schwach. Frühtemperaturen 3 bis 12 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebelzähigkeit, Sonnenscheindauer und Höhenlage zwischen 11 und 23 Grad.

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Die Verwendung von Radar zur Ortung von Wolken und Niederschlag sowie von Radiosonden im Höhenwetterdienst. Das Radar (''radio detection and ranging'') hat sich in der Meteorologie zur Erfassung und Kurzfristvorhersage von Niederschlagsgebieten ausgezeichnet bewährt. Es beruht auf dem Prinzip, daß ein vom Gerät ausgesandter elektromagnetischer Impuls von den fallenden Niederschlagsteilchen, d.h. von Regentropfen, Schneeflocken, Graupel- oder Hagelkörnern zurückgestreut wird und somit ein Teil der abgestrahlten Energie vom Empfangsteil des Radars wieder aufgenommen und gemessen wird. Die Theorie zeigt, daß die Echointensität mit der Niederschlagsintensität und der Entfernung der Niederschlagsgebiete in der sog. Radargleichung verknüpft ist. Da sich die Entfernung aus der ( halben ) Laufzeit der Impulse zwischen Aussendung und Empfang ergibt und die Echointensität vom Gerät gemessen wird, läßt sich somit die Niederschlagsintensität mit der Radargleichung abschätzen. Außerdem kann die Zugbahn der Regengebiete und Schauerzellen auf dem Radarschirm laufend verfolgt und aus ihr die weitere Verlagerungsrichtung und Verlagerungsgeschwindigkeit bestimmt und für Kurzfristprognosen verwendet werden.
 

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