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Arbeitsvorgang im operationellen Wetterdienst (Synoptischer Dienst). Aus den Boden- und Höhenwetterkarten, Radiosondenaufstiegen, Satelliten- und Radarbildern sowie der Diagnoseparametern der numerischen Wettervorhersage werden die synoptischen Strukturen (Druckzentren, Fronten, usw.) in ihrer physikalischen Wechselwirkung herausgearbeitet und in Bezug auf ihre Wetterwirksamkeit festgelegt. Die Art der Codierung der Wetternachrichten ermöglicht eine rasche Anfertigung von Wetterkarten (über Computergraphik auf Monitor oder geplottet, aber auch händisch, z.B. als Bordwetterkarte auf hoher See). Nach Eintragung der Wetterwerte wird das Datenmaterial analysiert, um eine Überblick zu gewinnen. Der Isobarenverlauf beschreibt das Druckfeld, der Frontenverlauf bzw. die Abgrenzung der Luftmassen markieren das Temperaturfeld. Zu dieser formalen Ordnung der einlaufenden Daten gehört noch die physikalische Erläuterung, die die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Erscheinungen des Wettergeschehens erklärt. Die ''analysierte Wetterkarte'' ist eine Momentaufnahme für einen bestimmten Zeitpunkt und Voraussetzung für die Vorhersage des Wetters.
 

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